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Bullet Journal – Ein Platz für deine Ideen

July 31, 2018

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Bullet Journal

Das sogenannte Bullet Journal hat in den letzten Monaten und Jahren immer mehr an Beliebtheit gewonnen. Mittlerweile gibt es Blogger und ganze Youtube-Channel, die sich nur dem Erstellen des perfekten Bullet Journals widmen. Aber was genau ist eigentlich ein Bullet Journal und wie funktioniert es? Was sind die besten Bullet Journal Ideen? Und was sind die Dinge, die man beim Erstellen seines eigenen Journals auf jeden Fall beachten sollte? In unserem heutigen Post werden wir euch genau diese Fragen beantworten und auch direkt die besten Bücher und Hefte für ein Bullet Journal zeigen.

 

Was ist ein Bullet Journal?

Bullet Journal

Die Bullet Journal Methode wurde von Ryder Carroll, einem digitalen Produktdesigner erfunden. Seitdem wurde die Methode von zahlreichen Benutzern ständig weiterentwickelt und durch neue Ideen ergänzt. Ein Bullet Journal ist im Grunde eine Mischung aus Notizbuch, To-Do Listen, einem Tagebuch und Sketchbook. Zusammengefasst kommt alles was dich in deinem Leben beschäftigt oder bewegt hinein, von Verpflichtungen und Arbeit bis hin zu Geburtstagen und deinem Urlaubsplaner. Der Name Bullet Journal kommt hierbei aus dem  Englischen von “bullet points”, was im Deutschen “Stichpunkte” bedeutet. Dies hat mit dem Bullet Journal Aufbau zu tun, den wir euch hier erklären.

 

Was muss man beim Erstellen beachten?

Bullet Journal

Beim Erstellen eines Bullet Journals gibt es einige Dinge, die auf jeden Fall vorhanden sein sollten. Bevor man startet sollte man auf der allerersten Seite den Key definieren. Der Key ist eine Aufschlüsselung aller Zeichen und Symbole, die man im Journal verwendet. Dabei werden für Events, Tasks und Notizen unterschiedliche Symbole verwendet. Es gibt außerdem Symbole für Tasks, die schon gescheduled oder erledigt sind. Auf den folgenden Seiten befindet sich normalerweise der Index, in dem man genau sehen kann auf welcher Seite sich was befindet. Dafür lässt man einige Seiten blank, so dass man später die Inhalte eintragen kann. Der Index wird nach und nach mehr gefüllt, je voller auch das Journal wird. Viele Leute entscheiden sich dazu, am Anfang eines neuen Jahres ein neues Bullet Journal anzufangen. Das muss aber nicht sein. Anfangen kann man das Ganze jederzeit, es empfiehlt sich jedoch, den Anfang eines neuen Monats zu nehmen. Einen neuen Monat startet man mit einer sogenannten Monatsseite, auf der der Name des Monats zu lesen ist und es meistens noch eine kleine Monatsübersicht gibt. Diese Seite ist häufig in Kalligraphie geschrieben und mit kleinen Zeichnungen oder Ornamenten verschönert. Nach der Monatsseite findet sich dann der sogenannte monthly log. Hier gibt es eine etwas detailliertere Übersicht über die Tage des Monats und man kann wichtige Termine oder Daten wie zum Beispiel Geburtstage bereits eintragen. Zu guter Letzt gehört zum Aufbau auf jeden Fall auch noch eine Wochenübersicht, die ähnlich aufgebaut ist wie ein Terminplaner. Hier kann man alle Aufgaben und Daten für die jeweilige Woche im Detail sehen, Notizen oder To-Dos hinzufügen und seine Termine verwalten.

 

Noch mehr Bullet Journal Ideen

Bullet Journal

Neben den Standardseiten wie dem Index, Key, monthly – oder weekly log gibt es noch viele andere Ideen, die ihr in euer Bullet Journal mit einbinden könnt. Dazu gehören ein Mood und Habit Tracker, in dem ihr euch Dinge für den kommenden Monat vornehmen könnt, und dann direkt eintragen könnt, wann ihr diese erledigt habt, so dass ihr am Ende des Monats seht, an welchen Dingen ihr vielleicht noch arbeiten solltet. Ihr könnt außerdem Listen anlegen in denen ihr Bücher, Filme oder Serien eintragen könnt, die ihr noch lesen oder gucken wolltet. Bei Serien ist es außerdem praktisch, da ihr einen Überblick darüber bekommt, an welcher Folge welcher Staffel ihr gerade seid, da man hier leicht den Überblick verliert. Auf weiteren Seiten könnt ihr außerdem Workouts oder Essenspläne für den Monat vorplanen. So behaltet ihr den Überblick über euer Fitnesslevel oder eure Diät. Ihr könnt aber auch Sparpläne anlegen, mit denen euch das Sparen für den nächsten Urlaub oder etwas anderes Schönes leichter fällt und auf dem ihr visuell seht, wie viel ihr bereits geschafft habt.

 

Getting started!

Bullet Journal

Um mit einem Bullet Journal zu beginnen braucht man wirklich nicht viel. Ein Notizbuch, einen schwarzen dünnen Fineliner, gegebenenfalls etwas Washi Tape zur Dekoration und ein paar bunte Filzer oder Holzmalstifte. Damit euch der Einstieg leichter fällt haben wir hier drei Notizbücher für euch, die sich sehr gut als Bullet Journal eignen.
Notizheft

Dieses Notizheft hat Pünktchen statt der üblichen Linien oder Karos. Deswegen fällt einem Freihandzeichnen hiermit noch einfacher! Erhältlich bei Weißglut. Preis: 4,95€

Notizheft

Erhältlich mit allen Buchstaben des Alphabets. Dieses Notizheft von Leb so bietet genug weiße Seiten für alle Ideen! Preis: 8,90€

Notizbuch

Das Alphabook Notizbuch von Bauhaus Store Weimar ist personalisierbar und hat jede Menge Platz um deiner Kreativität freien Lauf zu lassen! Preis: 14,90€

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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