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    SugarTrends Weekendtrip: 48 Stunden in Zermatt

    April 3, 2017

    Kurztrip in den vielleicht attraktivsten Skiort der Welt. Immer wieder wird Zermatt zum besten Skigebiet Europas gewählt (u.a. Skigebiet-test.de oder Bild.de). Warum, was macht den Schweizer Skiort an der Grenze zu Italien so besonders? Naja, man ist fast geneigt zu sagen, dass das ja bei der Fülle von Highlights auf der Hand liegt: Matterhorn, höchste Gondelstation Europas, autofreier Traditionsort, Skifahren in 2 Ländern,  sensationelle Skihütten, unglaublich gutes Essen, tolle Einkaufsgeschäfte und vieles mehr.
    Und genau deshalb haben wir uns von SugarTrends auf den Weg gemacht, die Alpenperle für Euch zu erkunden.

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    Freitagabend
    18:00 – „Sunset Opener“ auf der Sonnenmatten Terrasse mit atemberaubendem Blick auf das Matterhorn – dazu Fendant Wein und Walliser Spezialitäten wie Bündner Fleisch und Hobelkäse. Was für ein Start ins Wochenende!

    Zermatt2-3Quelle: www.zermatt.ch & powderbyrne.com

    19:00 – Schlendern durch die Dorfstraße, um diese einmalige Mischung aus Bergkulisse, Alpendorf und mondänem Luxusskiort in uns aufzunehmen.

    Zermatt4Quelle: www.lucienhuisstede.nl

    20:00 – Abendessen wie die „Schweizer“ mit Nüsslisalat, Käsefondue und raffinierten Weinen. Dazu haben wir uns für Elsie’s Bar entschieden, die  im traditionellem Walliser Stil seit Jahrzenten seine Gäste verwöhnt.

    Samstag

    8.30 – Frühstück: Wer keine Lust hat im Apartment oder Hotel zu frühstücken, der kann auch die erste Gondel nehmen und hoch oben in einer der unzähligen Hütten frühstücken. Wir haben uns für den Gang zum Bäcker entschieden und lokale Spezialitäten wie Prüssien (Schweinsohren), „Cornetto con Crema“ oder Milchbrötchen mitgenommen.

    9.30Skifahren, Skifahren….Skifahren. Oja, das kann man in Zermatt besonders gut und auf Grund der Tatsache, dass die meisten Pisten oberhalb von 2.500m ja sogar 3.000m liegen, ist das ganze schneesicher. Dazu ist die Region für ihre vielen Sonnentage bekannt, so dass man an sich immer mit gutem Schnee und gleichzeitig tollem Sonnenwetter rechnen kann.

    12.30 – Einkehrschwung: Vom Klein Matterhorn, über den Gornergrat bis hin in Sunnegga Skigebiet haben wir Spuren gezogen und freuen uns jetzt auf das nächste Highlight: Mittagessen in der berühmten Chez Vrony Hütte. Exzellente Küche, die ausschließlich mit Bio Produkten kocht und ein Ambiente geschaffen hat, dass man eher aus einem Bilderbuch oder von der Theaterbühne kennt. Unsere Empfehlung: Rösti mit Spiegelei – so einfach und doch so wahnsinnig lecker.

    Zermatt5 Quelle: Chez Vrony

    13.30 – Powdern, bis die Beine brennen. Dabei steht man in Zermatt quasi nie am Lift an, weil die Anlagen hochmodern sind, und sich das Skifahren auf 3 Gebiete verteilt, zuzüglich der Möglichkeiten, in Italien Ski zufahren.

    15:00 Alternativprogramm Kaffeetrinken und Shoppen? Klar, wer gar nicht oder wenig Ski fährt, kommt trotzdem auf seine Kosten. Das schönste Cafè am Ort heißt vielleicht Petite Royal. Gemütlich, exzellenter Cappuccino und dazu selbstgebackene Kuchen, bei denen selbst deutsche Konditoren den Hut ziehen würden. Anschießend erste Einkaufserlebnisse beim Schmuckladen Jasmine und einigen Skigeschäften.

    Lazulit_quer-2http://www.swiss-stones.com
    14334496_1308420425864583_934772914_nInstagram: @thevarietyofplaces

    16.30 – Après-Ski im Papperla Pub mit Livemusik zwischen Skilehrern und Schneehasen. Tolle Stimmung mit viel internationalem Publikum.

    Zermatt8-9Quelle: Julen Zermatt

    17.00 – Wellnesspause: Wer nach Zermatt geht, sucht eher nicht das pure Partyleben bzw. Mallorca der Alpen, und daher haben wir uns nach dem ersten Bier auch schon aufgemacht, bei Sauna und Whirlpool den sportlichen Teil des Tages ausklingen zu lassen. Das Hotel Berghof bietet dabei eine tolle Wellnessoase, die auch Externe buchbar ist.

    18.00 – Shoppen, das kann man auch in Zermatt und zwar richtig gut, allerdings ist das nicht das Paradies für Schnäppchenjäger. Hier trifft man eher sämtliche Varianten, die die Luxuslabels dieser Welt zu bieten haben – vor allem im Uhren-, Schmuck- und Skisportsportbereich. Vom urigen Hublot-Laden waren wir begeistert, dem Spezialitätengeschäft Aufdenblatten & Co für Küchenzubehör sowie den Sportgeschäften von Bayard am Bahnhof mit seinem Modeableger und seinem Sport & Fashion Bereich im Gebäude des Hotels Post.

    Zermatt10-11Quelle: Hublot Store Zermatt | Sport Bayard Zermatt

    19.30 – Drinks mit Livemusik ist nach der intensiven Shoppingtour die richtige Stärkung bzw. Pause. Das Grampis, was jahrelang für den verrückten und talentierten Alleinunterhalter Marco bekannt war, zeigt sich seit 2 Jahren im neuen stylischen Look und mit wechselnden Live-Bands. Cooler Start in den Abend.

    21.00 – Dinner am Samstagabend ist in Zermatt ein Highlight, fast egal wo man hingeht. Reservieren bietet sich daher an, und wir haben uns für die Broken Bar im Hotel Post entschieden – eine Institution mit formidabler italienischer Küche. Auf mehreren Ebenen sitzt man entweder im Chalet Stil oder wie beim modernen und doch gemütichen Italiener und kann schon mal im einen oder anderen Bereich atemberaubende Skivideos auf der Großleinwand anschauen.  

    Zermatt12Quelle: Hotel Post Zermatt

    23.00 – Absacker in der Pinkbar. Die ist auch im Hotel Post, wo sich mehrere Restaurants und Bars befinden, und eine Kultstätte für gute Musik und leckere Long-Drinks.

     

    Sonntag

    8.30 – Erste Gondel und zünftiges Frühstück auf dem Weg zum Klein Matterhorn, knapp unterhalb von 4.000m. Von dort geht es nach Italien, und wir genießen den ersten Cappuccino noch rechtzeitig vor 10:00 auf italienischer Seite beim Laghi Cime di Bianche. Dann ist erst mal viel Skifahren angesagt. Wer möchte, kann in den Gebieten Valtournenche oder Cervinia hervorragend zu günstigen Preisen essen. Buon Appetito.
    Zermatt13-14Quelle:  www.lovevda.it  | www.hotelbaitacretaz.it

    15:00 – Kuchenpause zurück in der Schweiz auf der Gandegg Hütte mit Blick auf den Monte Rosa Gletscher.  

    17:00 – Après-Ski geht auch auf der Piste und zwar am besten beim Hennu Stall. Da wir mit dem Zug angereist  sind, scheuen wir uns auch nicht, uns Bierchen und Williamsbirne zu gönnen, wohl wissend, später wieder gemütlich und müde mit dem Zug zurückzufahren.

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    18.30 – Last Minute Shopping bei Olmo mit seiner großen stylischen Taschen- und Accessoireauswahl, aber auch im Coop und im Zermatter Schokoladenladen am Bahnhof haben wir noch ein paar Spezialitäten für die Heimreise mitgenommen. Und nach so einem anstrengendem Skitag und bevor einem der Alkohol zu Kopf steigt, gönnen wir uns zur Abreise noch schnell einen deftigen Crêpes mit Spinat und Gruyère Käse.

    Zermatt19Quelle: Omega Zermatt

    Fazit: Wie beim Trüffel oder Champagner gilt: Viele schöne Dinge im Leben sind einfach sehr teuer, so auch Zermatt, aber ein Aufenthalt dort ist jeden Franken wert. Phantastisch!

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