SugarTrends hat die wichtigsten Tipps und Tricks rund um das Thema Onlineshop für euch zusammengefasst und beantwortet. Hier findet ihr alle Dos and Donts im Überblick:
1. Warum ich einen Online-Shop brauche:
Wer seinen Umsatz steigern bzw. Bestandskunden halten und guten Service bieten möchte, kommt heutzutage um eine Onlinepräsenz und einen Webshop kaum herum.
Ob es ein eigener Onlineshop sein muss, oder man lieber im Verbund auf einem Marktplatz Onlineshop mit Marktplatzfunktionalität vergleicht, kommt auf die Umsätze, Budget, Produktausrichtung und Internet-Knowhow des Ladens an.
Mehr dazu auch unter „Brauche ich einen Online-Shop?“. Die Grenze zwischen Internetseite und Webshop für einen Einzelhändler ist mittlerweile fließend, da die Produkte des Händlers, die der Kunde sehen möchte, im Fokus stehen. Adresse, Telefonnummer und Öffnungszeiten sind dazu noch wichtige Nebeninformationen. Aber alleine die Darstellung und Aktualisierung von Produkten auf einer normalen Webseite ist ähnlich wie bei einem Onlineshop, nur ohne die Chance, auch Produkte verkaufen zu können. Wenn Kunden schon Produkte ansehen können, sollten sie diese auch kaufen können.
2. Was kostet mich ein Online-Shop?
Standard Onlineshops kann man heute bereits für 40-200€ pro Monat bekommen – je nach Anzahl der Produkte und gewünschter Funktionalität. Dies entspricht daher ca. 500-2.500€ pro Jahr für einen eigenen Webshop. Individuelle Wünsche und Änderungen sind dabei aber meist nicht möglich bzw. sehr aufwendig und teuer. Außerdem ist zu bedenken, dass meist Knowhow benötigt wird, wie man diese Standard Webshops aufsetzt und managt. Dazu werden oft externe Berater bzw. ITler hinzugezogen, die zusätzlich Geld bei der Erstellung und Wartung kosten. Unter 250.000€ Jahresumsatz und guter digitaler Kundenbasis bzw. Internet-Knowhow lohnt sich der Schritt zum eigenen Webshop meist nicht. Portale wie SugarTrends bieten eine attraktive Alternative, da sie Service und Reichweite kombinieren und im Schnitt mehr als 50% günstiger sind was monatliche Gebühren und Provisionen angeht. Technologisch sind Marktplätze wie SugarTrends immer auf dem neusten Stand und funktionieren auf allen Systemen, da zentral in IT und Weiterentwicklung investiert wird, die allen Läden ohne Zusatzkosten zur Verfügung stehen, ohne dass jeder selber immer für das Gleiche investieren muss. Man bekommt auch einen Webshop, der unter mystore.sugartrends.com direkt zu erreichen ist und auch sehr individuell wirkt, da Bilder vom Laden, dem Besitzer sowie der Produkte zusammen den Charakter des Ladens sehr gut widerspiegeln.
3. Was kostet mich ein guter Online-Shop?
Ein gute Onlineshop zeichnet sich durch authentisches Design, neueste Technologie, sicheren Zahlungsverkehr und gute Funktionalität auf alle gängigen Devices wie Notebook, Smartphone und Tablet aus. Gerade wer auf individuelles Design passend zur Corporate Identity wert legt, muss sich einen eigenen Webshop programmieren lassen. Dabei kommen schnell 4.000-8.000€ zu Stande.
Dazu kommen noch Serverkosten von 10-50€ pro Monat sowie eine jährliche Wartung für Updates und Verbesserungen. Und natürlich kostet jede Änderung in der Regel 50-150€ pro Stunde. Solche Onlineshops lohnen sich meist nur für Geschäfte oder Einzelhändler mit mehr als 500.000€ Umsatz. Eine gute Alternative bietet SugarTrends mit der Kombination aus Webshop, der unter mystore.sugartrends.com direkt zu erreichen ist, und Verkaufsmöglichkeit auf dem Marktplatz von SugarTrends. Technik, Design, User Experience, Zahlungsmöglichkeiten usw. sind immer aktuell und werden zentral von SugarTrends finanziert, so dass nicht jeder Laden einzeln das Gleiche programmieren, ändern und damit bezahlen muss. Die Ersparnis ist weit höher als die geringe Monats- und Verkaufsgebühren, die anfallen. Über 50% kann man so im Jahr an Onlineshop-Gebühren sparen. Dazu kommen noch Service- und Vermarktungsvorteile, die hierbei noch nicht eingepreist sind. Wer bereits einen Webshop hat, kann parallel ausprobieren, wie es mit dem Verkaufen auf Marktplätzen wie SugarTrends funktioniert und wie gut man mit der Technologie und dem SugarTrends Umfeld zurechtkommt. Bei der nächsten Investition in den eigenen Webshop kann man dann abwägen, ob man nochmal Geld für die Aktualisierung des Webshops ausgibt, oder bei einem der Marktplätze bleibt und dort seinen Webshop betreibt.
4. Was macht einen guten Online-Shop aus?
Ein guter Onlineshop sollte eine branchenübliche Conversion (Käufer pro Besucher) ermöglichen und die Firma bzw. den Händler und dessen Internetauftritt angemessen repräsentieren. Deshalb sollte ein guter Webshop es Euch ermöglichen, die Persönlichkeit Eures Ladens einzubringen (z.B. durch ein persönliches Foto von Euch und/ oder Eurem Laden). Dazu kommt, dass ein guter Onlineshop auf allen gängigen Devices und Browsern nahezu uneingeschränkt funktioniert und neuste Technologie zum Einsatz kommt, die für Sicherheit, Komfort und Geschwindigkeit sorgt. Auch die Auffindbarkeit in Suchmaschinen wie Google hängt teilweise am Webshop, dem Aufbau und der genutzten Technologie. U.a. bewertet Google Webshops und Webseiten besser, die zur mobilen Nutzung gut geeignet sind. Texte, Bilder und Produkte sind dann aber schließlich der Kern eines jeden Webshops, und selbst der beste Onlineshop wird nicht funktionieren, wenn die Inhalte und Produkte schlecht sind. Hier ist Fleiß und gute Organisation gefragt, alles immer auf dem aktuellsten Stand zu halten und Kundensupport zu bieten.
5. Was muss ich beim Erstellen eines Online-Shops beachten?
Die Erstellung eines eigenen Onlineshops erfordert in erster Linie gute Planung und Zuordnung von Ressourcen. In der Planung geht es um die Fragen „Was möchte ich erreichen?“, „Welche Kunden möchte ich ansprechen?“, „Wie möchte ich die Kunden erreichen?“, „Welche Devices und welche Browser nutzen meine Kunden hauptsächlich?“, „Welche Produkte möchte ich anbieten und zu welchem Preis?“, „Wie regle ich den Versand?“ usw. Anschließend müssen die passenden Bilder und Texte zusammengestellt und sich über Gestaltung und Design Gedanken gemacht werden. Selbst wenn externe Hilfe gebucht wird und/oder man auf Templates zurückgreift, braucht es einen internen „Kümmerer“, der das Websiteprojekt bzw. den Onlineshop betreut. Arbeitet man mit einen Marktplatz wie SugarTrends zusammen, wird einem vieles abgenommen, aber auch hier muss man Produkttexte erstellen und passende Bilder zusammenstellen. Außerdem gilt es zu beachten, dass nur durch das reine Hochstellen von Waren, online noch keine Produkte per se verkauft werden. Es muss aktiv vermarktet werden, was Zeit kostet, so wie man auch im Ladengeschäft stehen muss, um Kunden zu empfangen und zu beraten.
6. Wie viel Umsatz machen Einzelhändler online?
Gut sortierte und organisierte Einzelhändler können ihren Umsatz mit Onlinegeschäft um 20-30% steigern. Dies benötigt in der Regel 6-12 Monate Aufbau- und Anlaufzeit, und sollte mit Beratern, Experten oder Partnern wie SugarTrends geplant und durchgeführt werden. Anfangs sind aber keine bis wenige Verkäufe pro Monat die Regel. Sehr erfolgreiche Läden mit besonderen Produkten können auch über 50% ihres Umsatzes online machen. Sortierung, Produktbilder und Texte, Service und ständige Präsenz im Internet bzw. den Sozialen Medien ist für die meisten dabei essentiell.
7. Was kostet mich die Wartung eines Online-Shops pro Jahr?
Bei der Wartung und Pflege eines Onlineshops muss man zunächst zwischen selbstprogrammiertem bzw. technisch erweitertem Webshop sowie Webshop aus einem Baukastensystem unterscheiden. Die erste Variante benötigt viel mehr jährlichen Wartungsaufwand, da sie nicht standardmäßig vom Provider des Webbaukastens wie bei der zweiten Variante durchgeführt wird. Dies inkludiert z.B. Ugrades auf neue Versionen der Shopsoftware oder Überarbeitung der Templates und des Designs, um auf allen neuen Devices gut zu funktionieren. Unabhängig von der Technik sollte man jährlich Bilder und Texte überarbeiten und sich überlegen, was sich an eigenen Geschäft und den Bedürfnissen der Kunden geändert hat, was gut gelaufen ist und was nicht funktioniert hat. Hier kommt eine Checkliste, welche Aspekte mindestens jährlich wenn nicht halbjährlich überprüft werden sollten.
Checkliste für die Technik des Onlineshops:
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Habe ich die neuste Version des Webshops? (u.a. wichtig für neue Funktionalitäten, Kompatibilität mit diversen Devices und Schnittstellen, Sicherheitslücken)
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Funktioniert meine Seite sowohl designtechnisch („responsiveness“) als auch funktional für die aktuelle Devices (Geräte) wie Smartphones, Tablets, Hybrids und Notebooks?
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Funktionieren die Zahlungsanbindungen (u.a. Kreditkarte, Paypal) noch einwandfrei?
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Gibt es Sicherheitslücken, die ich beheben muss (z.B. Datenschutz, Ausfall der Seite)?
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Hat sich die Geschwindigkeit meiner Seite verändert
(u.a. Cache-Probleme, Datenmüll, Datenbankprobleme)
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Funktioniert meine Suche noch einwandfrei?
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…und noch vieles mehr
Checkliste für Inhalte des Onlineshops:
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Sind meine Produkte noch aktuell?
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Stimmen meine Öffnungszeiten noch überein?
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Habe ich die Produkte, die die Kunden tatsächlich suchen bzw. kaufen möchten?
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Wird noch auf alte Inhalte wie Events verwiesen?
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Sind die neusten Planungen und Aktivitäten schon drin?
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Wurde auf Erfolge und Presseberichte verlinkt?
8. Wie viel Arbeit ist ein eigener Online-Shop?
Wer erfolgreich online aktiv sein möchte, sollte täglich 30-60 min in einem eingespielten System einplanen. Dabei ist der eigene Webshop Segen und Fluch vieler Einzelhändler. Einerseits gehört er einfach heutzutage dazu, andererseits überlastet der Onlineshop und das digitale Verwalten und Marketing viele Läden. Im stationären Bereich verkauft man natürlich auch nur, wenn der Laden geöffnet hat, man Produkte ansehen kann und Qualität sowie Preise stimmen. Ähnlich ist es auch beim Onlinegeschäft, das man sich als virtuellen Laden vorstellen sollte. Wenn nicht ausreichend Produkte attraktiv dargestellt werden, wird wenig gekauft und der Laden präsentiert sich nicht so, wie er es eigentlich gerne hätte bzw. offline macht. Wenn man nicht ständig dafür im Laden als auch online wirbt, kommen keine oder wenig Kunden. Wenn man auf Anfragen möglicher Kundschaft nicht rechtzeitig antwortet, wird nicht gekauft usw. All diese Punkte benötigen Aufmerksamkeit und regelmäßiges Bearbeiten der Onlineaktivität. Als Grundregel könnte man sagen:
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Tägliches Einloggen in den Onlinebereich
(z.B. morgens vor Ladenöffnung)
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Wöchentliches Hochladen neuer Produkte
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Tägliches Updaten von Beständen
(z.B. abends nach Ladenschluss bzw. wenn keine Kundschaft da ist)
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Täglicher Versand von bestellter Ware (z.B. abends bei der Spätpost oder Abholungsslot eines Logistikers buchen)
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Täglicher Social Media Post und tägliches Einloggen zum Beantworten von Kommentaren und Fragen
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Monatlicher Newsletter & weitere Aktionen
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Wöchentliches/ Monatliches Teilen und Stöbern bei Partnern, Konkurrenten und ähnlichen Konzepten
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Mind. Monatliche Absprache mit Partner wie SugarTrends
Unsere Erfahrung bei SugarTrends zeigt, dass Händler, die mit Marktplätzen wie SugarTrends zusammenarbeiten, bis zu 50% respektive 30-60min am Tag sparen, da sie sich auf die wesentlichen Sachen des Onlineverkaufs konzentrieren können. Läden, die alles alleine mit dem eigene Webshop machen, sollten eher 60-120min von Tag einplanen, um langfristig erfolgreich zu sein.
Generell gilt, dass ein guter Onlineshop viele Monate braucht, bis er gut läuft (vergl. Dazu auch „Wie verkaufe ich erfolgreich online?“).
9. Wie schaffe ich es zeitlich, Online zu verkaufen, obwohl ich im Laden schon so viel zu tun habe?
Eines der Hauptprobleme vieler Ladenbesitzer ist, dass sie keine Zeit haben, sich ins Onlinebusiness einzuarbeiten und es erfolgreich zu betreiben. Es fehlen die Ressourcen und das Budget, mehr Mitarbeiter und Experten einzustellen geschweige denn das ganze online zu vermarkten. Um dieses Dilemma zu lösen, haben wir gemeinsam mit hunderten Läden ein System entwickelt, dass Euch dabei helfen soll, auch Online aktiv zu sein:
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Setze Dir Ziele, was für einen Umsatz Du online in 12 Monaten machen möchtest
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Lege fest, wie viel Zeit Du oder ein Mitarbeiter pro Woche für das Thema aktuell aufwenden kann
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Halbiere den gewünschten Online-Umsatz pro Monat und rechne aus, wie viel extra Stunden eines Mitarbeiters Du von Deiner Marge des extra erzielten Umsatzes bezahlen kannst
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Halbiere diese Stundenzahl und sei mutig und investiere diese Anzahl für die ersten 6 Monate, um Erfolge sehen zu können. Wenn es anläuft, mach weiter und bau langsam aus
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Suche Dir Partner
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Organisiere Deinen Alltag so, dass das Onlinegeschäft integriert werden kann (vergl. dazu „Wie viel Arbeit ist ein eigener Online-Shop?“)
Überlege, ob nicht die Zusammenarbeit mit einem Marktplatz mit integrierten Onlineshop wie SugarTrends für Dich am meisten Sinn macht, da Du im Netzwerk stärker und schneller sein wirst und Dich mit anderen austauschen kannst, um erfolgreicher zu sein. SugarTrends nimmt Dir außerdem Zeit ab, da wir bereits mit hunderten Läden viele Prozesse optimiert haben und Dir manches abnehmen können
10. Brauche ich einen Online-Shop wirklich?
Viele Händler fragen sich, ob sie einen Onlineshop brauchen, wir sagen ja. Die Frage ist nur, ob es ein komplett eigenständiger Webshop sein muss, oder on man über Marktplätze wie SugarTrends einen Webshop mit Marktplatzfunktionalität kombiniert. Wer eine eigene starke Marke hat, online bereits viel präsent ist und mehr als 500.000€ Umsatz macht, sollte sich die Erstellung, Pflege und Vermarkung eines eigenen Online-Shops durchrechnen. Für die meisten Läden unterhalb dieser Schwelle lohnt es sich eigentlich nicht, da Kosten und Ressourcenaufwand in keinem Verhältnis zum Kernumsatz stehen, und die Sichtbarkeit allein durch einen Webshop im Internet sehr begrenzt ist. Für Stores mit eigenem Webshop bietet sich zusätzlich die Integration und Zusammenarbeit mit Portalen wie SugarTrends an. Meist können die Daten vom eigenen Webhop leicht kopiert bzw. mit dem Marktplatz wie SugarTrends verbunden werden – ohne extra Aufwand. Mehr dazu unter „Wie verkauft man auf anderen Marktplätzen“.
11. Was ist der Unterschied zwischen Online-Shop und Webshop?
Gar keiner; Webshop und Onlineshop können synonym verwendet werden.
12. Wie sieht mein Online-Shop auf Smartphones aus?
Viele Onlineshops sind leider nicht für Smartphones und Tablets wie dem iPad optimiert und sehen daher erheblich schlechter aus und funktionieren teilweise auch nicht korrekt auf diesen Devices. Der Fehler entsteht schon bei der Programmierung und Einrichtung des Webshops und der Produkte, da die Seiten meist auf einem PC bzw. Notebook entstehen. Man sollte immer parallel dazu ausprobieren und bei der Erstellung optimieren, wie das ganze auf Smartphones und Tablets aussieht, weil heutzutage die Besucher zu 50% und mehr eben ihr Smartphone oder ein Tablet nutzen, um Onlineshopping zu machen. Eine kurze Checkliste für die Erstellung von mobilen bzw. „mobile friendly“ Webseiten, die man beachten sollte, kommt hier:
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Kurze Texte schreiben, die auch leicht auf einem Smartphone komplett zu lesen sind
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Nicht zu große Bilder verwenden
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Formatvorlagen verwenden, die „mobile optimiert“ sind
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Responsive-Design & Technologie verwenden
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Sich im Klaren sein, dass gewisse Funktionalitäten wie ein „Mouse-over-Effekt“ nicht auf einem Smartphone funktionieren
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Nutzungsverhalten der Website auf einem Smartphone & Tablet studieren
…und noch einiges mehr
13. Was muss ich jährlich machen, um meinen Webshop up-to-date zu halten?
Ein Webshop sollte quartalsmäßig überprüft und technisch aktualisiert werden.
Mehr Infos dazu inkl. Checkliste haben wir unter „Was kostet mich die Wartung eines Online-Shops pro Jahr?“ zusammengestellt.
14. Wie kann ich meinen Online-Shop wechseln?
Wer unzufrieden mit seinem Onlineshop ist oder keinen Ansprechpartner mehr hat, der den Webshop pflegen und weiterentwickeln kann, sollte über einen Wechsel des Provider, Shopanbieters bzw. des Webshops nachdenken. Bei den gängigen Webshops kann man seine Daten sichern und kopieren und idealerweise bei einem anderen System wieder einspielen. Allerdings ist die Integration der alten Daten in einen neuen Webshop meist mit großen Schwierigkeiten verbunden, weil jedes System im Detail unterschiedlich ist. Spätestens bei der Darstellung der Produkte und dem Design kann es zu erheblichen Unterschieden kommen. Daher sollte man unbedingt externe Hilfe von Profis einholen, bevor und während man den Onlineshop wechselt. Marktplatz und Technologieanbieter wie SugarTrends helfen den Kunden dabei, ihren Webshop zu migrieren und haben kompetente Ansprechpartner rund um das Thema Onlineshop wechseln.
15. Wer kann meinen Webshop upgraden bzw. Webshop pflegen?
Für die Pflege und Wartung von Webshops sind Agenturen und IT Dienstleister zunächst einmal gute Ansprechpartner, da die herkömmlichen Shopanbieter meist nur einen eingeschränkten Support bieten. Allerdings muss man bei externer Hilfe mit Stundensätzen von 50-150€ rechnen, da man selten gute Stunden findet, die das ganze für 20€ die Stunde machen können. 4-5 Stunden im Quartal sollte man mindestens investieren um den Webshops in Schuss zu halten. Dazu kommen natürlich noch die üblichen Websiteänderungen, Aktionen und vor allem die Produktupdates.
Bei SugarTrends helfen wir auch unseren Läden mit eigenem Webshop, diesen zu verbessern und Änderungen vorzunehmen. Wir zeigen schnell auf, was zu tun ist, was es kosten wird und wie das mit dem zusätzlichen Verkaufen auf SugarTrends zu kombinieren ist. Je nach anfallenden Kosten für Upgrades und Updates haben wir schon oft erlebt, dass Läden ihren Webshop auf Eis legen und komplett auf SugarTrends wechseln, da die Kosten und der Nutzen in besserem Verhältnis stehen. Aber davon muss sich jeder selber ein Bild machen. Sprecht aber gerne unsere Läden an, die gewechselt haben und fragt Sie, was sie dazu bewegt hat und ob sie zufrieden sind.
16. Welche Risiken birgt ein Webshop?
Der eigene Onlineshop birgt auch Risiken. Daher haben wir eine Checkliste erstellt, die auf die wesentlichen Risiken hinweist:
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Beim Webshop ist vor allem das Risiko eines schlechtes Images zu vermeiden. Die Qualität von Bildern, Texten und Preisen spielt dabei eine große Rolle. Außerdem sind Geschwindigkeit der Webseiten sowie das einwandfreie Funktionieren auf allen gängigen Devices sehr wichtig.
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Gerade in Deutschland sind auch rechtliche Aspekte wie ein vollständiges Impressum, ordentliche AGBs sowie sorgfältiger Umgang mit Copyrights nötig, um vor Abmahnung geschützt zu sein.
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Aber auch der Datendiebstahl oder das Lahmlegen der Website durch Hackerangriffe birgt ein rechtliches sowie wirtschaftliches Risiko.
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Ein selbstprogrammierter Webshops birgt außerdem die Gefahr eines hohen fortlaufenden Investments, um die Seiten und Technologie aktuell zu halten, was oft nicht im Einklang mit den zusätzlichen Einnahmen steht.
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Schließlich sollte man sich bewusst sein, das einmal veröffentlichte Inhalte jedem zugänglich und an sich auch schwer komplett zu löschen sind. Das fängt bei Preisen an und hört bei Falschmeldungen auf.
Fragen rund um das Thema Marktplatz und Webshop-Integration
17. Wie verkauft man auf Online-Marktplätzen?
Läden und Personen können ihre Produkte heutzutage auf vielen Online Marktplätzen anbieten bzw. verkaufen. Bekannte Anbieter in Deutschland sind neben den großen wie Amazon Marketplace und ebay, SugarTrends, etsy, dawanda, ChronoNext und vielen weitere. Generell muss bei jedem Anbieter ein Account erstellt werden, und es müssen Produkte erstellt bzw. hochgeladen werden. Wer die Daten bereits digital hat, z.B. in einem Webshop, kann diese kopieren oder importieren bzw. integrieren. Die Vermarktung und Aufrechterhaltung ist dabei die größte Herausforderung. Dabei gibt es Anbieter wie SugarTrends, die ihren Händler viel Service bieten, um effektiv das Onlinegeschäft aufzubauen, ohne dass das Ladengeschäft darunter leidet.
18. Welche Online-Marktplätze gibt es?
In Deutschland gibt es viele Onlinemarktplätze meist für verschiedene Bereiche.
Neben den großen Playern Amazon und Ebay, sind Etsy, Dawanda und SugarTrends interessante Anbieter, die schärfer auf Deinen Laden und Deine Kunden zugeschnitten sind. Mehr dazu auch unter „Gibt es eine Alternative zu Amazon & Ebay?“.
19. Gibt es eine Alternative zu Amazon & Ebay?
Amazon Marketplace und ebay sind gut für Händler, die vor allem Ware verkaufen, die klar beschrieben, häufig gesucht wird und mit Preisanreizen vermarktet werden kann. Der Händler und der Service geraten dabei meist in den Hintergrund. Starke Marken eignen sich gut für Amazon & ebay, aber vorsichtig ist geboten, da vor allem Amazon bei gutlaufenden Marken meist zum Konkurrenten auf der gleichen Plattform wird, wenn sie dann die Ware selber ins Programm nehmen. Marktplätze wie SugarTrends mit seiner großen Anzahl an ausgewählten Händlern, Etsy für selbstgemachte Produkte sowie ChronoNext oder Chrono24 für Uhrenhändler (aber auch Privatpersonen), bieten eine gute Möglichkeit, auch ohne Amazon und ebay erfolgreich online zu verkaufen. Dazu gibt es viele Nischenportale wie der Avacado Store für Öko-Produkte, die der jeweilige Store prüfen sollte, um dort zusätzlich zu verkaufen. Wer bereits einen Webshop oder digitale Produktdaten hat, kann unter der Rubrik „Wie kann ich meinen Webshop woanders integrieren?“ mehr erfahren. Sobald die Produkte online auf einem der Marktplätze sind, gilt es diese zu vermarkten, und da wird es meist schwierig vor allem für kleine Geschäfte und Läden, die über wenig Ressourcen, Knowhow und Geld verfügen. Marktplätze wie SugarTrends helfen ihren Händlern dabei, nehmen Arbeit ab und verbinden im Netzwerk, sich mit gleichgesinnten auszutauschen und gegenseitig zu helfen.
20. Wie kann ich meinen Webshop woanders integrieren?
Wer neben dem eigenen Onlineshop auch auf anderen Internetseiten verkaufen möchte, sollte sich zuerst mit den verschiedenen Portalen und Marktplätzen beschäftigen (siehe auch „Gibt es eine Alternative zu Amazon & Ebay?“). In vielen Fällen können die Daten vom eigenen Webshop kopiert oder per Feed integriert werden, so dass man schnell auf anderen Marktplätzen verkaufen kann. Beim reinen Kopieren ist allerdings zu beachten, dass die Daten doppelt gepflegt werden müssen, was Bestand, Bilder und Texte sowie Anlegen und Löschen neuer Produkte angeht. Marktplätze wie SugarTrends bieten sowohl einen Feed, einen Import per CSV Datei oder sogar Extensions an, die ein automatisches kontinuierliches Aktualisieren ermöglichen.
21. Kann ich meinen Online-Shop mit anderen Marktplätzen verbinden?
Ja, viele Marktplätze bieten Schnittstellen zu gängigen Webshop-Lösungen wie Magento oder WooCommerce an. Wenn es keine direkte Anbindung bzw. Übertragung mittels einer sogenannten „Extension“ gibt, bietet sich das Exportieren Deiner Shopdaten mittels CSV Datei an. Dabei gilt es zu beachten, dass diese einmalige Migration der Daten fortführende Pflege benötigt, damit die Daten auf beiden (Deinem Webshop und dem Marktplatz) aktuell sind. Mittels eines „Feeds“ kann versucht werden, die Daten aktuell zu halten. Je nach Komplexität der Produktdaten (z.B. Größen, Farben und anderen Varianten) kann das Aufsetzen eines Feeds jedoch sehr anspruchsvoll und teuer werden, da dann ein externer Experte gebucht werden muss. Beim Marktplatz SugarTrends wird Dir beim Aufsetzen des Feeds und Kopieren der Daten von einem internen Team geholfen. Achte daher darauf, dass Du bei Marktplätzen und anderen Providern stets einen persönlichen Ansprechpartner hast, der Dir zu Seite steht.
Fragen rund um das Thema Online Marketing
22. Wie verkaufe ich erfolgreich online?
Um erfolgreich online zu verkaufen, müssen einige Dinge beachtet und umgesetzt werden. Nur das Offline-Geschäft zu kopieren reicht genauso wenig, wie einfach nur einen Onlineshop zu erstellen und stiefmütterlich zu betreiben. Daher haben wir für Euch eine Checkliste erstellt, wie man erfolgreich online verkauft:
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Zielsetzung des Online-Verkaufs definieren
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Festlegung der primären Kundengruppen
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Aufstellung der Unterschiede zwischen und On- und Offlinegeschäft speziell für meinen Laden, meine Produkte und meine Kunden
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Festlegung einer langfristigen Strategie sowie einer kurz- und mittelfristigen Umsetzungsplanung
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Evaluierung der relevanten Vermarktungskanäle inkl. Social Media
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Ressourceneinteilung
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Wenn noch nicht vorhanden: Erstellung des Onlineshops
(vergl. „Was muss ich beim Erstellen eines Online-Shops beachten?“)
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Ausrichtung des Onlineshops auf die oben genannten Aspekte und Ziele
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Bewerben des Onlinegeschäfts im stationären Laden (Flyer, Aufkleber in der Tür, Aufsteller, Postkarten, Visitenkarten usw.)
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Anschreiben meiner Kunden via Newsletter mit besonderen Aktionen
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Aufbau von Social Media Tätigkeit und Einführung einer wöchentlichen bis täglichen Aktivität
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Suchen und Eingehen von Partnerschaften – auch mit Marktplätzen wie SugarTrends
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Crossverlinkung , Liken und Teilen von Inhalten ähnlicher Geschäfte (vergl auch „Warum ich Facebook brauche?!“)
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Monatliche Evaluation und Verbesserung der Aktivitäten
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Kontinuierliche Pflege und Ausbau des Onlineshops, bis dieser idealerweise mit dem stationären Geschäft übereinstimmt
Generell gilt, dass man Geduld einplanen sollte, da sich Erfolge meist erst nach 6-9 Monaten einstellen.
23. Wie kann ich beim E-Commerce mitmachen?
E-Commerce steht für den elektronischen Handel und ermöglicht den Verkauf von Waren und Dienstleistungen über digitale bzw. elektronische Medien. In der Regel bedeutet dies den Verkauf über einen Onlineshop oder einen Marktplatz. Mehr dazu auch unter „Was bedeutet Multi-Channel?“. Neben Website und Social Media Auftritt spielt dabei der Webshop eine zentrale Rolle. Dieser kann entweder autark auf der eigenen Website eingebunden sein, oder über einen Marktplatz wie SugarTrends eigesetzt werden, wo Onlineshop und Marktplatz verschmelzen.
24. Internetseite oder gleich einen Online-Shop?
Jedes Unternehmen, Restaurant, Friseur oder Einzelhändler sollte eine Webseite haben und in einem sozialen Netzwerk vertreten sein. Website und Social Media sind die neuen Gelben Seiten, allerdings mit viel mehr Funktionalitäten, Verknüpfungen und Möglichkeiten. Ein Onlineshop lohnt sich dann immer, wenn Produkte und Leistungen online erworben werden können. Multichannel ist dabei das Zauberwort, das dem Kunden die Möglichkeit bietet, auf verschiedenen Wegen sich zu informieren und einkaufen zu gehen. Mehr dazu auch unter „Warum ich einen Online-Shop brauche“.
25. Was bedeutet Multi-Channel?
Multichannel bedeutet, dass Kunden sich auf verschiedenen online und offline Kanälen informieren und Waren und Dienstleistungen einkaufen können. So kann ein Kleiderladen z.B. nicht nur im Laden verkaufen sondern auch durch einen Webshop, auf einem Marktplatz oder direkt im Social Media wie bei Facebook. Andere Kanäle wären z.B. TV-Shopping, lokale Märkte oder Weiterverkauf an Großhändler. SugarTrends hilft Händlern dabei, beim Multi-Channel Verkauf besser zu werden – vom Abverkauf bis hin zur Vorbereitung im eigenen Ladengeschäft.
26. Wie kann ich mich erfolgreich online vermarkten?
Eine erfolgreiche Online-Vermarktung ist vielschichtig und steht auf mehreren Säulen. Eine vereinfachte Sicht unterscheidet dabei mind. 6 Bereiche:
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Webseiten & Webshop
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Sozial Media (u.a. Facebook, Pinterest, Instagram, Twitter, Youtube)
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Newsletter
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Partnernetzwerke & Sonstiges (Affiliateprogramme, Aktionen mit Partnern wie SugarTrends, Linksharing, usw.)
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Suchmaschinenoptimierung (SEO)
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Sonstiger Paid Traffic (u.a. SEA)
Je nach Produktportfolio, Internet-Knowhow des Ladenbesitzers und dessen Mitarbeitern sowie aktueller Präsenz in den sozialen Netzwerken sollte auf unterschiedliche Kanäle fokussiert und die entsprechende Strategie entwickelt werden. Budget, Ressourcen und Zeitrahmen sollten dann festgelegt werden. Für viele Läden gerade unter 250.000€ Jahresumsatz ist jedoch eine erfolgreiche Online-Vermarktung sehr schwierig bis ausgeschlossen, und man sollte unbedingt mit einem Partner wie SugarTrends oder externen Spezialisten überlegen, was man tatsächlich leisten kann und wie groß die Erfolgssausichten im Verhältnis zum jeweiligen Investment sind. Auch hier bietet sich meist die Kooperation mit Marktplätzen wie SugarTrends an, weil teilweise Marketing zentral übernommen wird, Läden im Netzwerk gemeinsam werben können und natürlich Erfahrung von SugarTrends bei der Vermarktung direkt an die Läden weitergegeben wird. Teilweise werden sogar bezahlte Kampagnen von erfahrenen SugarTrends Mitarbeitern für die jeweiligen Läden durchgeführt, was für alle Seiten Vorteile bietet, kostengünstig und effektiv ist.
27. Was heißt eigentlich Social Media?
Social Media ist der englische umfassende Begriff für die Sozialen Medien und Netzwerke wie Facebook, Instagram, Twitter, Xing und viele andere. Im Kern von Social Media steht die Interaktion der Mitglieder, die sich zu verschiedenen Themen zusammenfinden. Bei Instagram steht das Teilen von Fotos im Vordergrund, die mit Hilfe von Schlagwörtern (Hashtags) und kurzen Texten versehen werden. Bei Xing steht das Vernetzen von Geschäftspartnern im Fokus, die nicht nur Adressdaten und beruflichen Werdegang teilen sondern auch geschäftliche Interessen und Ereignisse. Die meisten der sozialen Netzwerke arbeiten dabei mit sogenannten Streams, die den Kommunikations- und Beitragsverlauf jeder Person erfassen. Je nach Einstellung können verschiedene Freude bzw. Nutzergruppen diesen verfolgen. Man selber sieht die Aktivitäten seines gesamten Netzwerkes ebenfalls in Streams. Durch Werbebeiträge aber auch durch eigene Firmenseiten und den Aufbau einer „Followerschaft“ von Fans, können Firmen die Privatpersonen erreichen, die in den Netzwerken einerseits viel Privates austauschen, aber auch auf der Suche nach interessanten Inhalten und Entertainment sind.
28. Muss ich Social Media machen, bzw. in den Sozialen Medien aktiv sein?
Ein Unternehmen bzw. Einzelhändler, der online erfolgreich sein möchte, kommt kaum um Social Media herum. Mehr als die Hälfte der Deutschen nutzt regelmäßig Facebook, Instagram & Co. Einerseits können Millionen von Kunden wesentlich günstiger erreicht werden, als es früher nur durch TV-Werbung und große Zeitungen mit enormen Budgets möglich war. Andererseits bieten sich in den Sozialen Netzwerken einzigartige Möglichkeiten, mit Kunden zu interagieren, aber auch das Aufspüren von Trends und das Beobachten von Konkurrenten ist viel einfacher und transparenter geworden. Ein weiterer Aspekt ist, das Kunden heutzutage einer guten Social Media Auftritt erwarten, genauso wie man eine aktuelle und funktionale Webseite voraussetzt. Die Interaktion mit den Kunden bietet Möglichkeiten, die es in klassischen Medien so nicht gibt. So können Firmen binnen weniger Monate „Followerschaften“ von Tausenden Fans bzw. Usern aufbauen, die sie regelmäßig mit Inhalten und eigener Werbung bespielen können. Geradlinigkeit, Fairness und schnelles Antworten sind dabei Pflicht, ansonsten droht schnell harsche Kritik oder gar ein Shitstorm. Für viele Einzelhändler und Marken sind vor allem Instagram und Facebook zu großen Vertriebskanälen geworden, die das Verkaufen auf sehr persönliche bzw. individuelle Art und Weise ermöglichen.
29. Brauche ich einen Facebook Account um online zu verkaufen?
Eine Facebook Seite ist quasi Standard für jedes Geschäft, das direkten Kundenkontakt hat. Aber selbst im B2B Bereich hat sich dies bereits etabliert. User bekommen über die Facebookseiten der Firmen neueste Aktionen und Events mit, werden über Rabatte und neue Produkte informiert, können mit dem Kundenservice sprechen und Feedback hinterlegen, aber sich vor allem auch inspirieren und sich ein besseres Bild von der jeweiligen Firma machen.
30. Wie kann ich in Google besser gefunden werden?


